Die GFP
Am 13.Oktober 2009 unterzeichneten Stephan Kalhamer (Präsident der GFP) und
Anthony Holden (Präsident IFP) im Alpine Palace Hotel in Saalbach Hinterglemm
die Aufnahme der GFP in die International Federation of Poker.

Damit wurde nicht nur der Grundstein für eine bundesweite Live Poker Liga für Vereine und Clubs gelegt,  vielmehr haben sich die Verbände zum Ziel gesetzt, die Anerkennung von Poker als Gedankensport bei der International Mind Sports Association IMSA zu erreichen.

Die beiden Gründungsväter und Präsidenten der IFP, Patrick Nally und Anthony Holden, sind tief in die Strukturen der weltweiten Sportverbände verwurzelt.

Ihre Beteiligung am Aufbau der FIFA und im IOC brachten Ihnen die Erfahrung, die im Bereich der Finanziellen Organisation eines Verbandes erforderlich ist. Im weltweiten Konstrukt der IFP kommt das den Mitgliedsverbänden in jeder Hinsicht zu Gute.

Präsident der GFP: Stephan Kalhamer
Vizepräsident der GFP: Jürgen Bachmann
Vereinsbeauftragter der GFP: Mike König
 
Foto: vlnr:
Mike König (GFP Vereinsbeauftragter),
Jürgen Bachmann (GFP Vizepräsident),
Stephan Kalhamer (GFP Präsident),
Anthony Holden (IFP Präsident),
Patrick Nally (IFP Executive Director),
Oliver Chubb (IFP Executive Vice Director),
Florian Wolf (Alpine Palace)
ZIELE DER GFP
  • Kommunikationsorgan und Plattform für die sportlichen und rechtlichen Interessen der Pokervereine in Deutschland
  • Austragung nationaler Ligen und Meisterschaften
  • Entwurf und Vergabe eines „Gütesiegel für Pokersysteme"
  • Nachwuchsförderung
  • Vereinsförderung


Übergeordnetes Ziel der IFP und ihrer Verbände:

Poker wird in die International Mind Sports Association IMSA eingegliedert.

Aufnahmekriterium: Studie anhand der Trainingsvariante „Duplicate Poker“ (Decider‘s Hold‘em)